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deine Ausbildung im eSport

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STRIVE Trainer stellen sich vor

Malte „Sônata Arctica“ Lohmann – 22 Jahre

Als einer der ersten Absolventen des STRIVE Ausbildungsprogrammes ist Malte, auch bekannt als Sônata Arctica, ein Newcomer in der deutschen Coaching-Szene. Wir haben den Lehramtsstudenten zu seinen Erfahrungen mit STRIVE befragt und dabei auch einiges über Tribunal selbst erfahren.

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Q: Hey Malte, was war damals deine Motivation die STRIVE Ausbildung zu beginnen?

M: Vor einiger Zeit merkte ich, dass ich selbst gar nicht mehr so die Motivation hatte, so viel zu spielen wie früher. Es hat einfach nichtmehr so viel Spaß gemacht. Allerdings haben mich die Hintergründe und Strategie immer noch sehr interessiert, also habe ich spontan gedacht, Coaching wäre doch etwas für mich. Tribunal.GG erschien mir dann mit dem STRIVE Programm die beste Wahl, um vernünftig Erfahrungen sammeln zu können.

Q: Wie Aufwändig schätzt du denn die Teilnahme an STRIVE oder das Coachen allgemein ein? Lohnt sich die Mühe?

M: Das kommt stark darauf an. Wir als Coaches hier bei Tribunal sind zeitlich sehr flexibel, was den Zeitaufwand angeht. Meistens teilen wir uns die Zeit selbst ein, da kann jeder selbst entscheiden, wieviel er bereit ist zu leisten. Die Seminare selbst und auch die Erfahrungen, die man sammelt, sind unheimlich interessant und wertvoll. Es gab Wochen, da haben wir direkt die Situationen aus den Seminaren im nächsten Training wiederentdeckt und wussten dann sofort, wie wir damit umgehen mussten (lacht).

Q: Als Lehramtsstudent hast du doch sicher schon einige Erfahrungen mit den Inhalten der Ausbildung gehabt. Gab es da bedeutende Unterschiede?

M: Naja, als Student im zweiten Semester habe ich noch nicht allzu viele der Inhalte selbst bearbeitet, daher kann ich dazu nicht viel sagen. Was ich aber definitiv gemerkt habe, ist, dass die STRIVE-Inhalte deutlich praxisnäher aufbereitet sind, mit weniger Theorie. Das sind auf alle Fälle coole Erfahrungen für spätere Semester, wenn das Ganze dann nochmal kommt.

Q: Wie sehen jetzt deine weiteren Pläne aus? Wie wirst du deine neuen Qualifikationen nutzen?

M: Ich habe für die nähere Zukunft entschieden, bei Tribunal zu bleiben und zu schauen, wie sich das STRIVE Projekt entwickelt. Da steckt ein riesiges Potential dahinter und ich bin gespannt, was da noch so kommt. Vielleicht werde ich auch noch weitere Kurse testen, sollte sich da was ergeben. Natürlich bin ich auch offen für ernsthafte Angebote.

Q: Gab es während deiner Zeit im STRIVE Programm Dinge, die nicht so gut funktioniert haben?

M: Natürlich gab es wie bei jedem größeren Projekt gewisse Schwierigkeiten, die aufgekommen sind. Gerade in der „Beta-Phase“ in der STRIVE sich befand, gab es öfters mal Probleme. Allerdings hatten unsere Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für uns, die Kritik wurde schnell aufgenommen und an der Lösung des Problems gearbeitet. Das hat eigentlich immer sehr gut funktioniert.

Q: Würdest du eine Ausbildung im STRIVE Programm weiterempfehlen?

M: Auf jeden Fall! STRIVE ist ein super Einstieg in die Szene, gerade für neue und unerfahrene Coaches. Wer wirklich was lernen möchte, findet ihr eine wahnsinnig gute Möglichkeit in den eSport Markt einzusteigen. Aber auch außerhalb der Kurse war das Arbeiten sehr angenehm. Tribunal hat eine nette Community, und wir haben sehr viele nette Gespräche neben den Seminaren geführt. Ich würde meine Beitrittsentscheidung von vor 3 Monaten auf alle Fälle so erneut unterschreiben.

Osman-Yasin „KiNq55“ Sahin – 23 Jahre

Vor wenigen Tagen haben die ersten Teilnehmer des STRIVE Ausbildungsprogrammes ihre Kurse erfolgreich beendet. Yasin, besser bekannt unter seinem Alias KiNq55, ist einer von ihnen und damit einer der ersten deutschen eSport-Coaches, die eine professionelle Ausbildung durchlaufen haben. Wir haben Yasin zu seinen Erfahrungen mit STRIVE befragt.

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Q: Yasin, was genau hat dich denn dazu bewogen, vor drei Monaten in das STRIVE Programm einzutreten?

Y: Ich war bereits längere Zeit bei Tribunal.GG aktiv und als das STRIVE Projekt gestartet wurde, habe ich mehr oder weniger einfach die Chance ergriffen. Ich war sehr zufrieden mit der Arbeit bei Tribunal und die Möglichkeiten, die das STRIVE Projekt geboten hat, waren für mich ein weiterer Pluspunkt im Verein aktiv zu bleiben.

Q: Das STRIVE Ausbildungsprogramm besteht aus wöchentlichen Seminaren und den normalen Pflichten, denen du als Coach schon nachgegangen bist. War es für dich viel Aufwand, das alles für ein Hobby auf dich zu nehmen?

Y: Ich muss gestehen, ich konnte nicht immer an den Seminaren direkt teilnehmen. Die Termine lagen für mich einfach ungünstig, gerade am Anfang. Da musste ich viel nacharbeiten. Die Seminare haben allerdings immer sehr viel Spaß gemacht und ich habe sehr gerne an ihnen teilgenommen.

Q: Wie hoch schätzt du den wöchentlichen Zeitaufwand ein, den du in die Ausbildung investieren musstest?

Y: Ungefähr zwei Stunden pro Woche für das Seminar und für mich nochmal eine Stunde zur Nachbearbeitung der Inhalte.

Q: Als Lehramtsstudent bist du auch schon vor den Seminaren mit einigen der Inhalte in Kontakt gekommen. Gab es wesentliche Unterschiede in der Aufbereitung der Inhalte?

Y: Einiges kam mir in der Tat sehr bekannt vor, da gab es viele Überschneidungen. Der größte Unterschied war aber die Arbeit in den Seminaren selbst. In der Uni hat man es da etwas einfacher, die gelernten Sachen auch praktisch zu üben. In einem Webinar, wo man nur miteinander reden kann, ist es da etwas schwerer praktische Erfahrungen zu sammeln.

Q: Wie sehen jetzt deine weiteren Pläne aus? Wie wirst du deine neuen Qualifikationen nutzen?

Y: Mein Wunsch ist es jetzt ein eigenes Team zu übernehmen und zu coachen. Generell bin ich offen für alle Zukunftsaussichten, würde aber gern bei Tribunal bleiben. Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich sehr zufrieden mit der Arbeit im Verein und im STRIVE Projekt.

Q: Also würdest du die Ausbildung weiterempfehlen?

Y: Absolut! Vor Allem für Leute mit wenig oder gar keiner Coaching Erfahrung lohnt sich die Ausbildung auf alle Fälle. Man lernt viel über die Grundlagen des Coachings und den Umgang mit Menschen im Allgemeinen, das kann sehr viel helfen. Für erfahrenere Coaches ist vermutlich recht wenig Neues dabei, es ist eher nochmal eine Hilfestellung für das eigene Wissen, da kann man schon eher abwägen, ob es sich lohnt. Man muss aber sagen, dass selbst dann einzelne Seminare durchaus empfehlenswert sind, jeder hat ja seine Schwachstellen an denen er noch arbeiten muss.

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